Wichtige Infos!

Der Wettbewerb "Schönstes Bild/Video" findet auch in 2018 statt. Die Preisträger 2017 und die Einzelheiten finden Sie in der Rubrik "Filme, Bilder & Berichte", "Fotowettbewerb": Timo Weidhaus und Jörg Breidenbach mit Welsen aus der Strecke A.
Die Erlaubnisscheine für die Bad Staffelsteiner Lauter sind auch 2018 im Angelspezi erhältlich. Vor bzw. beim ersten Angeln dort muss einen zusätzliche kostenpflichtige Einweisung erfolgen. Die terminliche Planung dieser Einweisung erfolgt über eine Kontaktmail an die Mainfischereigemeinschaft. Aufgrund der Lage mitten in der Stadt und einigen Verbotszonen bitten wir um Verständniss für diese Maßnahme.
Für die Kuhweide in Seubelsdorf sind jetzt auch beim Angelspezi in Bad Staffelstein Schlüssel hinterlegt. Diese können gegen ein Pfand von 20€ entliehen werden und müssen spätestens am nächsten Tag zurückgebracht werden.
Neue Termine für Fliegenfischen Wurfkurse zum Binden von Fliegen gibt es in der Rubrik "Fliegenfischen".

Wichtige Informationen und genaue Kartierungen zum Beangeln der Wehre unter "Aktuelle Informationen", "Aktuelles", "Betreten der Wehranlagen".

Grandslam-Cup

 

Die Fliegenfischertrophy, die wir von 2013 bis 2016 veranstaltet haben, ist leider Geschichte. Die Idee, den Hechtbestand mit der Fliege in Schranken zu halten, wurde vom Faktum der tatsächlich zurückgehenden Hechtbestände überholt. Schuld waren - wohl, die Wissenschaft ist hier noch nicht auf sicherem Grund - die ausbleibenden Hochwässer, denn der Hecht braucht die überfluteten Wiesen zum Laichen, schließlich aber wohl auch, dass die Idee eines sog. Schonfensters für Hechte in Bayern leider noch nicht hoffähig ist, so dass überdurchschnittlich viele große Hechte entnommen wurden, die aber genetisch sehr wichtig waren. Auch mussten wir gewärtigen, dass all unsere Bemühungen, in der oberen Strecke von Hochstadt bis Lichtenfels einen soliden Forellen- und Äschenbestand aufzubauen, vom Klimawandel durchkreuzt wurden. Der Main wird im Sommer einfach zu warm. Aber: Wo ein Ende ist, ist immer ein Anfang. In Gestalt der Lauter von der Autobahnbrücke bis zur Einmündung in den Main haben wir seit 2017 ein respektables Salmonidenrevier, und es kommen vielleicht auch noch weitere Reviere hinzu. Dem Hecht geht es auch wieder besser, aber gezielt herausfischen wollen wir ihn nicht mehr.

 

Nach zwei Aufenthalten des Verfassers dieser Zeilen in tropischen Revieren zum Fliegenangeln hat sich aber eine ganz andere Form des durchaus auch anspruchsvollen, freundschaftlichen Ringens um die Ehre des besten Fliegenanglers hier herausgeschält: der sog. Grandslam. Dabei geht es darum, drei für die hiesige Region typische Fischarten an einem Tag mit der Fliegenrute zu fangen. Hier sind es Barbe, Döbel und Rapfen. Der Verfasser hat es vor drei Tagen versucht und tatsächlich geschafft. Aber es war viel Glück dabei. Wer noch eine Forelle dazu fängt, der hat einen sog. Goldslam, der bisher aber wohl noch von keinem Angler hier geschafft wurde, wobei es die, die das vielleicht könnten, ehrlicherweise wohl noch nicht versucht haben. Diese Form des Wettkampfes stellt sicher Anforderungen an den Fliegenangler, sowohl in puncto Stellenwahl, Angelmethode, Gerät und Fliegen. Der Grandslam-Cup wird erstmals 2019 durchgeführt, wenn die Schonzeiten aller drei Fischarten zuende sind.

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