Wichtige Infos!

Aufgrund des Corona-Lockdowns findet Erlaubnisscheinverkauf bei der DEA-Tankstelle in Lichtenfels bis auf Weiteres täglich nur bis 18:30 Uhr statt.
Für die Kuhweide in Seubelsdorf werden wie gehabt beim Angelspezi in Bad Staffelstein Schlüssel hinterlegt. Diese können gegen ein Pfand von 20€ entliehen werden und müssen spätestens am nächsten Tag zurückgebracht werden.
Die Herren Dr. Neu und Rückert, Coburg, haben sich vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München das Recht erstritten, den über ihre Grundstücke in Weingarten laufenden Weg zu sperren. Wir bitten um Beachtung. Inwieweit dieses Recht nur die Sperrung für Kraftfahrzeuge betrifft oder auch die Sperrung für Fußgänger, ist uns nicht bekannt. Dazu gibt es unseres Wissen noch keine Klärung. Eventuelle Anfragen dazu bitten wir an das Landratsamt Lichtenfels, Untere Naturschutzbehörde, zu richten. Die Strecke kann von unseren Anglern jedenfalls auch fussläufig über die andere Seite von Hausen aus erreicht werden.

Die Strecke B - Forellen, Äschen und Barben, hoffentlich für immer

Die Strecke - B - reicht vom E-Werk Oberwallenstadt flussaufwärts bis zu Straßenbrücke der B 173 in Hochstadt. Dazu gehören diverse Altarme, auch das sog. Rießner-Loch, das mit einem Ein- und einem Auslauf mit dem Main verbunden ist, der Baggersee Schwürbitz (flussaufwärts rechts gelegen und mit dem Main verbunden), in der Gemeinde Michelau der Altarm (sog. Schlosseraldung) am oberen Mühlbach bis zur ersten Mühlbachschleuse an der Schwürbitzer Straße und der Altarm am unteren Mühlbach ab der Schleuse Schöpfwerk.

 

Die B-Strecke bietet Forellen-, Äschen- und Barbenanglern bessere Chancen, aber auch hier gibt es natürlich Hechte, Zander, Welse und Karpfen. Nicht uninteressant ist dabei z.B. das letzte Stück der B-Strecke von Michelau flussab bis zum Oberwallenstadter Wehr. Hier vermuten wir einige gute Fische und glauben, dass manche Angler das Potenzial dieser Strecke noch nicht erkannt haben. Fliegenfischer können insbesondere in der oberen B-Strecke fangen, was aber nicht heißt, dass diese nicht auch in der A-Strecke möglich wäre, z.B. am sog. Trimeusel.

 

Vielleicht ist ein Teil der B-Strecke in Gefahr, denn - wie bekannt und in der Zeitung veröffentlicht - wird dort über ein Wasseraftwerk mit sog. Kanuwelle nachgedacht. Ob die Planung sich realisiert, auch welche Folgen sie für die Fischerei in der B-Strecke hat, ist im Moment offen. Dazu sind Gutachten in Bearbeitung. Eine abschließende Wertung ist daher aus Sicht der Fischerei nicht möglich. Jedenfalls setzen wir uns mit Nachdruck für die Belange der Fische, Fischnährtiere und der Angler auch bei diesem Projekt ein. Es mag auch sein, dass wir insoweit ein durchaus unbequemer Interessenwalter des fischfaunatischen Naturschutzes und der Fischerei sein werden.

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